Blaetter

Kapitel

Die Blätter

Das Blattwerk einer Pflanze macht ihren Reichtum wie auch deren zukünftigen Erfolg beim Überleben mit aus. Es sind die Blätter, welche eine Vielzahl an jungen Lebensadern beinhalten. Diese sind mit der ganzen Pflanze über Kanäle verbunden, leiten Saft hindurch, nehmen Wasser auf, spenden einer Pflanze die zum Leben notwendige Vitalität.

Impuls

Alle Menschen sind eigentlich gleich

Der Satz 'alle Menschen sind eigentlich gleich', birgt eine der Grundwahrheiten dieses Menschendaseins an sich. Dieser Satz wird nach seinem Gehalt und nach seiner Form bestimmt wahr und richtig sein. Jedoch würde man ihn nicht einem anderen einfach so beweisen können, welcher das nicht wahrhaben möchte. Man kann es vielleicht stattdessen versuchen, diesen Sachverhalt zu erörtern und dann anschließend zu diesem oder jenem Schluss für sich selbst zu kommen. Aber man wird keinesfalls einem anderen eine Meinung aufzwingen können, welche jener nicht erhört hat, weil das gegen die Vernunft sein wird. Die Meinung des Menschen soll frei sein. Das ist so vorgegeben. Dank des eigenen Gedankens kann ein Mensch jene Ideen wirklich ursächlich begreifen, welche wahr sind. Ihn (entgegen seinem eigenen Denken) von etwas anderem zu überzeugen, kann allein nur durch das eigene gute Beispiel geschehen. Auch darin sollen alle Menschen gleichwertig sein, ein solches abzugeben. Etwas anderes als das könnte eigentlich nicht zur Anerkennung solcher Sachverhalte bei einem Zweiten, Dritten oder Vierten führen.

Es verfügen alle Menschen über eine Sprache, durch welche diese sich untereinander sozialisieren. Sie weisen derweil auch allesamt jene seelisch-geistigen Merkmale auf, welche ihre Gleichartigkeit und Gleichwertigkeit als Mensch untermauert. So sind jene im Glück wie auch im Unglück im Grunde als gleichwertig zu erkennen, weil ein Dasein als Mensch alle Leute auf die gleiche Weise bedingt. Das wird so für alle Menschen im Gesamten gültig sein. Keinesfalls wäre es die eigentliche Befähigung und Veranlagung des Einzelnen allein, welche ihn in eine besondere Lage versetzen wird.

Es gelte uns da etwas, in dieser Welt zu bestehen oder an ihr zu scheitern. Niemals wird der Weg, welchen wir selbst während unseres Daseins auf Erden gehen, zur Gänze frei von uns auszuwählen und zu bestimmen sein. Aber wir sollen uns bemühen. Vieles Gute und auch vieles Wahre ist schon zuvor dagewesen und stellt einen Ausgangspunkt dar, an welchem wir ansetzen sollen. Zudem hat sich bereits im Vorfeld auf unseren kleineren Kosmos manches ausgewirkt und bedingt uns eingehend.

Das ist natürlich so gegeben. Da ist etwas schon im Voraus für uns bestimmt worden, was nicht auszuhebeln sein würde. Vieles andere ist dagegen allein nur zeitweise vorhanden und erscheint sporadisch. Da geht es irgendwann wieder vorüber. Auch so etwas hat einen Anteil an dieser Welt, welcher sich auf uns auswirkt.

Manche Menschen haben nicht genügend Kenntnis über ihre eigentliche Chance für dieses Leben in Erfahrung gebracht. Das ist offensichtlich so, weil es ihnen dazu noch etwas an Mut und eigentlicher Macht fehlt. Das sollen wir bedenken, wenn wir über diese nachdenken. Dann, wenn wir uns für einen gewissen Lebensweg entscheiden möchten, haben wir es einzusehen, wie es ist. Das betrifft auch uns selbst.

Das Wesen des Menschen beinhaltet mitunter auch solche Dinge, welche der Mensch nicht gerne für sich zulassen möchte und die er darum an sich unterdrückt. Das wird einen guten Teil der Wege des Menschen bestimmen. Es öffnet ihm manche Türe, aber es verschließt ihm auch manche anderen Türen. In jedem Falle wäre es der Mensch selbst, welcher es bestimmen soll, was ihm wichtig zu unterdrücken ist. Niemand ist jederzeit und überall so fremdbestimmt, dass er durch andere in seinem Wesen genötigt werden kann, wenn er das nicht zulassen oder aufrechterhalten würde. Das Wesen eines Menschen ist zu einem gewissen Anteil unabhängig von der Umgebung, zu welcher auch jene Menschen dazugehören, welche auf einen selbst großen Einfluss zu nehmen versuchen. Solche Leute werden dann aber allein nur mehr bedingt Freunde sein. Ihnen in allen Belangen zu dienen, das wird heißen, sich von diesen knechten zu lassen.

Das Wesen des Menschen beinhaltet mitunter auch solche Dinge, welche der Mensch gerne für sich zulassen möchte und mit denen er sich darum identifiziert. Das wird einen guten Teil der Wege des Menschen bestimmen. Es öffnet ihm manche Türe, aber es verschließt ihm auch manche anderen Türen. In jedem Falle wäre es der Mensch selbst, welcher es bestimmen soll, was ihm so wichtig ist, um sich damit zu identifizieren. Niemand kann jederzeit und überall so fremdbestimmt sein, dass er durch andere zu einer Identifikation mit etwas in seinem Wesen genötigt werden kann, wenn er das nicht selbst so anerkennen würde. Das Wesen eines Menschen ist zu einem gewissen Anteil unabhängig von der Umgebung, zu welcher auch jene Menschen dazugehören, welche auf einen selbst großen Einfluss zu nehmen versuchen. Solche Leute werden dann aber allein nur mehr bedingt Freunde sein. Ihnen in allen Belangen zu dienen, das wird heißen, sich von diesen knechten zu lassen.

Dieses Dasein mit jenem Leben eines Menschen sollte nicht allein nur den Zweck haben, dass man einem anderen etwas verschafft, was dieser für sich gerade zufällig brauchen wird. Es sollte auch nicht allein nur den Zweck haben, dass man für jemanden anderen da sein wird, weil der gerade keinen anderen findet, mit welchem er sich befassen kann. Solche Dinge sind allein nur freiwillig von uns zu leisten und auch allein nur freimütig zu gewähren. Das Bedürfnis eines anderen Menschen würde man nicht dauerhaft stillen können, weil es andauernd nachwachsen wird. Es kann so anstrengend wie eine Arbeit sein, das dennoch zu tun. Diese ist eine, welche zudem fortwährend zu leisten sein wird. Mancher erwartet das und limitiert auf diese Weise seine eigentliche Freundschaft. Einen anderen in allen Belangen zufriedenzustellen würde aber nichts Mögliches sein. Es soll doch jeder für sich selbst Sorge tragen.

Der Mensch würde nicht allein nur frei in seinen Dingen sein, diese Freiheit erfüllt auch einen Zweck für ihn. Es soll so für wahr anzunehmen sein, dass der Mensch unabhängig von anderen Leuten bleiben darf, auf dass er selbst hinreichend zu bestehen vermag, indem er für sich sorgt. Vor seinem eigenen Angesicht als Mensch in dieser Schöpfung Gottes, in welche er eigentlich vormals unfreiwillig hineingeworfen worden ist, soll er sich für das eigene Gut einsetzen dürfen. Alles heimelige Getue und alles Gerede um eine eigentliche Geborgenheit des Menschen in einer Gemeinschaft sollte nichts daran ändern, dass der Mensch es zeitweise nicht leicht mit seinem Leben haben würde. Wir alle sind bedingt glücklich damit, wie es bei uns vorkommt und ist. Dieses Dasein gelte es darum auf eine Weise anzunehmen, welche für uns richtig sein wird. Sie allein nur soll wahr genannt werden.

Jeder wird innerhalb seines Daseins zudem einmal in Schwierigkeiten geraten. Jemand, dem das schon einmal geschehen ist, weiß es wahrscheinlich gut, dass es dazu keiner besonderen Umstände bedarf. Man kann dabei wirklich etwas verlieren. Mancher hat so etwas erlitten. Man würde das nicht immer schon durch eine eigentliche Voraussicht verhindern, dass ein solcher Fall eintritt.

Das Gut eines Menschen würde diesem wahrscheinlich nicht allseits zuerkannt werden, solange der sich nicht gegen seine Widersacher einzusetzen bereit ist. Der Weg des Menschen wird wahrscheinlich zu gewissen Anteilen der Falsche sein, solange er einfach nur seiner Nase nach weitergeht und willfährig ist. So wird es kein eigentliches Vorwärtskommen auf Dauer für ihn geben. Dann würde er auch wirklich nichts Gutes erreichen. Das könnte so nicht begrüßt werden, weil jeder etwas für sich benötigt, wovon er etwas hat. Mit seinen eigenen Dingen würde so jemand nicht anders zu haushalten wissen, als ihm das zufällig möglich gewesen ist. Genau so wenig, wie er seine Dinge absichtsvoll erlangt haben wird, wird er diese wohl auch für sich bewahren. Da wird er manches Eigentliche alsbald wieder verlieren.

Es gelte uns darum etwas, innerhalb der Gegebenheiten dieses Daseins jenen Bestand der eigenen Dinge, welche man selbst für Seinesgleichen und sich einmal geschaffen hat, zu erhalten und dabei Fuß zu fassen. Man stehe zum eigenen Wort und halte die Erinnerung an die eigentlichen Taten von sich aufrecht. Man gehe seinen Weg und behalte die dabei durchgeführte Gangart bei. Man sollte sich nicht auf das Gerede anderer über Gebühr verlassen. Dann, wenn diese einen nicht gut zu behandeln fähig gewesen sind, wird das eh eine vergebliche Bemühung sein, sich auf deren Worte zu verlassen. Die seelischen Grausamkeiten, welche die Menschen zuweilen einander antun, sind als Katalysatoren unserer Kraft wirksam und nehmen uns den Atem. Eine Richtigkeit der aktuell vorkommenden Sachverhalte soll daher von uns selbst sichergestellt werden. Diese sei zu klären und zu benennen. Da kommen wir zu uns selbst und finden uns ein.

Es soll das Gesprochene gleichwertig zum eigenen Wort von uns selbst sein, wenn jemand etwas zu einer Sache zu sagen weiß, welche ihn wirklich betroffen hat. Solche Dinge sind wahr, weil sie geschehen sind. Aber welchen Anlass geben wir diesem, sich so dazu zu äußern? - Das möchten wir verstehen. Jeder Mensch hat da das gleiche Recht dazu für sich behalten, um von seinem Los zu sprechen. Auch uns gilt es zu erhören. Das soll man zu erkennen bereit sein, dass jegliches Recht für alle auf die gleiche Weise zu gelten hat. Der Mensch habe deshalb jetzt endlich den richtigen Mumm dazu, für sich selbst hinreichend gut einzutreten und das Seinige in Form von Wort und Tat zustande zu bringen, wie ihm das möglich ist.

So sprechen wir also. Das soll jeder mit wahren Aussagen zu seinem eigenen Dasein gewährleisten. So etwas kennt man gut. Dazu hat man eventuell auch etwas zu sagen. Die Worte dazu wird jeder selbst finden.

Es gelte uns als eine Notwendigkeit, das zu verhindern, dass wir selbst bei anderen Leuten ohne Grund unter die Räder kommen. Man lasse sich nicht in ein Abseits von anderen abdrängen, wenn diese treulos sind.

Keiner hat ein Vorrecht für sich erhalten. Keinem steht ein zusätzlicher Vorzug zu. Es hat ein jeder eine echte, aber gleichwertige Berechtigung dazu erhalten, selbst vorzukommen und in dieser Welt da zu sein. Getreu dazu hat man zu wirken und Einfluss auf das Geschehen zu nehmen. Das Ansehen als Mensch, eine Würde also gelte es zu unterstreichen, eine eigene Gestalt sei von uns herauszubilden. Man soll diese sicherstellen, damit man bei anderen Leuten im rechten Licht erscheinen wird.

Es gelte uns da etwas, entsprechend dem eigentlichen Ansehen von uns selbst die eigenen Dinge richtig zu bewerten. Diese sind es, welche da vorgekommen und uns eingegeben worden sind. Man erkenne die Zuständigkeit von sich selbst für diese an, versäume es aber auch nicht, die Rückmeldungen von anderen Leuten zu durchdenken. Manchmal hat man keine solchen zuerkannt bekommen und wird diese sich darum erst noch zu erkämpfen haben.

Man soll sich keinen Fehler bei der eigenen Sozialisierung leisten. Man grenze keinen anderen Menschen aus seinem Umfeld in unberechtigter Weise aus. Man grenze sich auch nicht in einem übertriebenen Maße von den anderen Menschen ab. Alle Dinge haben mit Grund zu ihrer Form gefunden und darum bestehen sie so. Sie sollen darum auch so anerkannt werden, wie sie wirklich erscheinen. Es soll das alles so belassen werden, wie es schon immer dafür richtig ist.

Jeder Mensch wird derweil der zuständige Schmied seines eigenen Glückes sein. Kein anderer wird das für ihn erfüllen, was er wirklich für sich braucht. Anders betrachtet gelte folgendes. Man könnte für das Glück eines anderen eh nicht mehr tun, als dieser freimütig anzunehmen gewillt ist. Man würde dessen Glück nicht herstellen können. Das würde erst recht nicht gehen, wenn dieser das so nicht haben möchte. Das wäre anständig. Es wird also jeder Mensch vor allem anderen selbst dazu da sein, sich in seinem eigenen Dasein dasjenige Gute zu beschaffen, was ihn selbst dafür beständig macht.

Stillleben vor einem Fenster, Aquarell, mit Buntstiften koloriert

Gedanke

Von der Kraft

All das, was uns zur Bewahrung der eigenen Kraft dient, soll von uns gutgeheißen werden. Es wird in unserem Sinne sein, so zu handeln. Doch was wird eine solche Kraft von uns im Gesamten erhalten? - Wahrscheinlich wird es eine Bestätigung dieser eigenen Kraft sein, nach was wir da suchen. Die Fragestellung, warum diese für uns so bedeutsam ist, ergibt sich aus unseren Lebensumständen. Diese können zuweilen sehr hart sein. Wir erstreben die eigene Macht darum mit großer Freude dabei. Wir finden sie in einer Richtigkeit unserer Dinge. So begründen wir sie. Jenes, dank ihr bereits im Alltag erfahrene Glück bestätigt unser Wesen. Somit bildet es für uns etwas aus, dessen wir wirklich bedürfen. Wir sind derweil froh, wenn wir vor anderen Leuten in gutartiger Weise bestehen.

Als Menschen sind wir umfangreich sozialisiert. So kommt es, dass ich die Kraft eines Menschen als etwas ansehe, was uns Menschen untereinander in Verbindung bringt. Stehen wir dann erst einmal zu uns selbst und unseresgleichen, dann werden wir wahrscheinlich bald schon jemanden finden, welcher das auch so aus seinem Leben kennt. Da werden wir miteinander klarkommen, was ein guter Anfang sein soll.

Impuls

Beständig beim eigenen Rhythmus bleiben

Die Dinge des Daseins eines Menschen haben allesamt einen Takt vorzuweisen, welcher diesen einen Rahmen für ihr Erscheinen vorgibt. Etwas kommt mal vor und ein anderes Mal würde es das eben nicht tun. Die Dinge wandeln ihre Eigenschaften derweil. Da wird eine Erhaltung der Harmonie des Gegebenen durch jene machtvolle Stille, welche die eigentliche Grundform davon verkörpert, erwirkt. Da nicht jede Sache zugleich an der Welt vorkommen könnte, wird das Leben eines Menschen ein Verlauf entsprechend dieser Natur sein. Jene Emanation seiner eigentlichen Dinge gelingt allein nur auf diese Weise gut, dass er sie wieder loslässt. So kommt es auch, dass die Erlebnisse eines Menschen zuweilen wie Kakophonien erscheinen, wenn dieser in ungeordneter Weise davon gesprochen hat, was ihm widerfahren ist. Andererseits können diese Worte auch jene Form eines angenehmen melodischen Verlaufs annehmen und wohlgeordnet ausfallen. Das Leben kann durchaus schreckliche Formen aufzeigen und darum zu einer Verkettung der Geschehnisse bis hin zu eigentlichen Konfusionen führen. Genauso gut kann es schön sein und in gediegener Weise gelingen.

Wodurch wird das alles bedingt? - Nun, das soll jetzt einmal zu klären sein. Doch wo fängt man da am Besten an? - Wir tragen alle eine innere Resonanz an uns. Diese soll es sein, welche wir an uns vernehmen. Selbst dann, wenn wir die Stille einer ruhigen Situation im Geschehen des Alltags erfahren, wird sie vorkommen und uns etwas aufzeigen.

Der Mensch soll die Erforderlichkeit davon richtig verstehen. Es soll ihm als etwas Gutes gelten, seinem Leben und dessen Erscheinungsweise zu entsprechen. Es hat jeder eine eigene Lehre aus dem Vorgegebenen zu ziehen und seine Lektion zu meistern.

Leben wir doch einfach ein Dasein in Einigkeit mit dieser inneren Resonanz. Sie wird uns an unsere eigentliche Aufgabe erinnern.

Impuls

Ordnung der Welt

Was mit dem Leben in dieser Welt in Verbindung steht, das wirkt sich unmittelbar auf das Wesen von uns Menschen aus. Es kann darum verspürt und erkannt werden. Weil es mit uns in Verbindung steht, werden wir es auch vernehmen.

Es gelte zu den Dingen dieses Daseins eine gute Verbindung aufrechtzuerhalten oder sie endlich für sich herzustellen, auf dass man an diesen einmal in ausreichender Weise partizipieren kann. Allein nur das, was einen Menschen ausmacht, kann auch durch ihn zurecht bestimmt werden. Das ist Teil seiner Einheit und unterliegt darum seinem Einfluss. Nach einem solchen haben wir unser Leben auszurichten. Alles andere steht wahrscheinlich außerhalb unserer Macht. Dieses Gefüge zu verändern würde nicht einfach so möglich sein. Dazu haben wir keine eigentliche Berechtigung. So etwas kann darum auch kaum zu unserem Aufgabengebiet dazugehören. Dann haben wir auch kein Recht dazu, um es anders festzulegen, was da ist, müssten uns aber auch nicht darum scheren, wie es ist. Das soll uns entlasten.

Da es eine Sache der Ordentlichkeit von uns selbst sein wird, das Gefüge dieser Welt zu erkennen und etwas davon zu bestimmen, was es ausmacht, darf man es getrost als wahr annehmen, was da gegeben ist und vorkommt. Jeder soll seine eigene Stellung in dieser Welt danach getreulich festlegen, wie ihm diese Welt erscheint. Auch das sollen Tatsachen sein, was dadurch bedingt wird.

Einsicht

Vom Takt der Dinge

Die Dinge des Menschen haben alle einen regelmäßigen Takt an sich, aufgrund dessen diese geordnet erscheinen. Jede Sache ist einzig von ihrer Art. Mal kommt etwas bei uns vor und mal nicht. Da wird es etwas Wesentliches sein, wann eine Sache erscheint. So tragen alle Dinge eine Taktung an sich, aufgrund derer diese vorkommen und wieder entschwinden. Da wirken die Dinge geordnet.

So werden wir bedingt. Dadurch kann manches Gute entstehen. Das soll zu uns passend sein, was daraus hervorgeht. Es sollen die Dinge in einer ihnen zu eigenen Weise erscheinen, aber durchaus auch uns selbst dabei entsprechen. Diese Welt behält ihre Form bei, wird aber auch durch den Menschen bedingt, was eine Erfüllung für das alles sein soll. Es hat das Ganze über einen solchen Moment hinaus auch einen eigenen Anschein, welcher von uns erinnert werden kann. Auch dieser ist in Wahrheit gegeben und bedingt unser Dasein mit. Zur eigentlichen Freude von uns soll das so gegeben sein.

Wie erscheint uns derweil diese Welt? - Sonne und Mond geben im Groben einen Takt für sie vor, welcher uns Menschen ebenso mit einer dementsprechenden Natur ausstattet. Dieser Natur haben wir zu gehorchen, ja sie sogar zu erfüllen, indem wir ihr mit Tun, Sein und Haben entsprechen. Allein nur dadurch werden wir überhaupt bestehen als die, welche wir Menschen nun einmal sind.

Phalaenopsis, Aquarell

Impuls

Zu sich stehen

Es gilt etwas, diese Welt so anzuerkennen, wie sie ist, auch wenn wir allein nur ein bedingtes Wissen über sie erhalten haben. Zu jedem Moment dieses Daseins ändert sich der Lauf der Dinge zudem etwas. Das wissen wir und doch wird uns die Auswirkung davon allein nur bis zu einem gewissen Grad gewahr sein. Wir bekommen davon etwas mit, erkennen und verstehen es jedoch selbst weniger, was das ausmacht. Erst nach und nach kann sich da etwas abzeichnen, was eindeutig und klar zu vernehmen sein wird. Über einen solchen Moment der Gegenwart hinaus ist jeder weitere Moment dieses Lebens Teil einer sich von selbst erfüllenden Wirklichkeit. Das Gegebene wirkt sich unbedingt aus, obwohl wir allein nur eine bedingte Kenntnis davon besitzen. Mancher Moment beaufschlagt uns mit fremdartigen Dingen, auch Peinigungen kommen da vor, und manch anderer verleiht uns eine, den eigentlichen Mut erneuernde Kraft. Das können wir erinnern. So erfahren wir manchen Impuls zu einem Erhalt dieses Lebens für uns selbst. In diesem Sinne kann die Wirklichkeit auch ein Motor dafür sein, um es selbst zu erkennen, was uns auf eine gute Weise gegeben ist.

Um ganz bei ihr (der Welt also) zu sein, sollte man sich aus ihr etwas, aber nicht über Gebühr heraushalten. Es gelte uns da etwas, ein Mensch zu sein, welcher in ihr, aber nicht von ihrer Art ist. Wir würden nicht mit ihr verwandt sein. Der Mensch lebe eben gerade getreu seiner eigenen Natur. Das soll uns ausmachen. Da geschehe bei uns alles Eigene absichtsvoll und mit einer gewissen Einsicht in die Gründe des Wirkens von uns. Da möchten wir bald eigentliche Prinzipien einhalten, welche wir so kennenlernen. Es gilt uns etwas, diese Welt und ihre Dinge so zu belassen, wie sie bereits wahr sind und erscheinen. Das tun diese immerzu auf eine gleichartige, für sie günstige Weise. Diese Aussage folgt bekannten Gesetzmäßigkeiten der Naturwissenschaft. Solche kennen wir. Wir haben unserer tatsächlichen Erkenntnis getreu zu handeln, wenn wir etwas aussagen, weil das zu einer Bestimmung des für uns Gegebenen gereicht. Da erhalten andere endlich die Gelegenheit dazu, sich ein wahres Bild von uns zu machen.

Diese Welt soll so bestehen, wie sie von sich aus vorkommt. Das soll von uns so anerkannt werden. Wir haben es uns selbst so vorgegeben, dass wir uns danach richten möchten. Sie ist zu einem Dasein als Mensch geeignet und auch so zu erklären. An ihr würde so nichts Unwahres zu vernehmen sein. Keine einzige Sache an ihr ist verkehrt gebildet, sonst würde es nicht diese Welt sein. Was da als Zerrbild der Wirklichkeit vorkommt, jene schrecklichen Illusionen des Scheinbaren sind eigentliche Projektionen von Schatten und Licht, also Illuminationen unter Einfluss besonderer Gegebenheiten. Aber diese beruhen auf wahren Dingen und sollen von uns auch auf sie zurückgeführt werden.

Auf diese Weise wird das alles zu verstehen und zu bezeichnen sein. Dies soll ein erster Ansatz zu einer Erkenntnis davon sein, was uns Menschen wirklich bedingt. Eine Annahme solcher Essenzen kann dann ruhig erst im Nachgang erfolgen, wenn das alles sich bei uns gesetzt haben wird.

Diese wenigen Aussagen beruhen allesamt auf gänzlich trivialen Annahmen von mir, welche hier hoffentlich nicht unrichtig dargestellt worden sind. Um deren Verwendbarkeit aufzuzeigen, habe ich diese Ihnen vorgestellt und als Wiedergabe meiner diesbezüglichen Gedanken und Ideen erklärt. Das habe ich nun in solch einer umfassenden Weise getan, wie mir das mit meiner einfachen Sprache gerade möglich gewesen ist. Diese Form meiner Dinge möchte ich gerne beibehalten. Jedoch feile ich weiter daran, wie es richtigerweise gesagt gehört. So können diese Inhalte vielleicht einmal von anderen Leuten geprüft und etwas eingehender behandelt werden, als ich das bisher hier getan habe.

Sprachgestaltung

Vom Bedenken des Gegebenen

Es gelte uns Menschen etwas, ein eigentliches Bedenken der uns vorgegebenen Dinge durchzuführen. Doch wohin soll das führen? - Das werden alles doch allein nur triviale Erkenntnisse sein, die wir da gewahren können, welche eh seit jeher bekannt sind. Doch genau an solchen möchte ich ansetzen. Dazu stelle ich die nun folgende Frage. Haben diese trivialen Gegebenheiten noch ihr ursprüngliches Gewicht bei uns behalten?

Wird das zu verneinen sein, dann sind diese eigentlichen Dinge einer Veränderung unterzogen worden. So etwas könnte nichts anderes als verkehrt sein. Etwas Triviales hat immerzu auf die gleiche Weise Bestand. Darum gilt es überhaupt erst als trivial, weil es einfach gültig ist.

Da soll es ein Anteil der Welt sein, welcher bereits bei uns zu seinem Bestand gefunden hat. Dieser würde darum gerade nicht zu vernachlässigen oder gar zu verändern sein. Alles baut auf solchen Gegebenheiten auf, wie wir sie haben. Allein nur darum, weil man etwas ganz gut versteht oder erkennt, hat es schon einen besonderen Wert für sich. Da sollte es noch lange nicht von uns unter den Teppich gekehrt werden. Finde es doch einfach zu seiner Beachtung.

Ein bei uns selbst freigesetztes, eigenes Bedenken des Gegebenen soll auch eines sein, welches einen Urgrund besitzt. Diesen haben wir zu suchen und zu verstehen. Alles baut gewöhnlich auf etwas Bekanntem auf, was uns zu einer Vernunft gereicht.

Gedanke

Das Dasein und der Wandel

Der Mensch lebt auf eine ihm zu eigene Weise. Dieses Leben mit diesem unsäglich öden Dasein hat er zu ertragen. Zuweilen ist er echt schon froh damit, das zu tun, was ihm dabei möglich ist. Das müsste nicht immerzu auch für andere Leute etwas Bedeutendes sein. Manch einer würde auch einfach nichts zu eigen haben, was ihm ein Glück bedeutet. Da sind wir gut beraten, uns das Bisschen zu erhalten, was wir besitzen. Dabei hat doch jeder Mensch allein nur einen sehr geringwertigen Anteil am Werden seines Glückes.

Feldfrüchte auf einem Teller, Stillleben, Aquarell

Impuls

Eine Sache der Gemeinschaft

Der Mensch möchte etwas Eigenes haben, damit er auch einen gewissen Anteil an der Sache der Gemeinschaft der Menschen mittragen kann. Ohne einen solchen Beitrag würde ihm nichts möglich sein.

Jeder Mensch sozialisiert sich. Dazu sucht man sich Freunde. Wir möchten durch eine eigene Kraft bestehen. Dort, wo uns das gelungen ist, sind wir zuhause. Wir wollen allesamt ein Anrecht auf ein gutartiges Leben haben.

Impuls

Nicht zuviel erwarten

Vermag es der Mensch seine eigene Sache richtig zu vertreten, so wird sich für dessen Dasein bald etwas Gutes ergeben. Da kümmert er sich um das Seinige.

Manches stimmt uns dennoch unzufrieden. Um die Spreu vom Weizen zu trennen, bedarf es eines bereits ausgereiften Kornes. Es gelte uns darum etwas, den eigentlichen Gedanken gut zu durchdenken, auf dass er erstarkt. Von uns selbst aus wird dabei etwas bewahrt und angenommen. Halten wir das eigene Gut bei uns doch einfach wach. Rufen wir es uns dazu wiederum in Erinnerung.

Dokumentation

Das geschriebene Wort

Das von mir selbst früher bereits einmal aufgeschriebene Wort hat noch immer etwas an Bedeutung für mich behalten. Es ist mir auch als Struktur in Form von Texten in Büchern und Dateien erhalten geblieben. Mit diesen gehe ich auch weiterhin gerne um. Ich passe diese zeitweise aber an die neuerlichen Gegebenheiten meines eigenen Lebens an.

Beim Aufschreiben der Texte in diesen Büchern und Dateien habe ich erst einmal keinen eigentlichen Grund dazu gehabt, um das zu tun. Ich habe mich dabei erproben müssen, um es herauszufinden, was mir eingegeben ist, was ich also davon gut finden kann. Da habe ich vormals vielerlei Schriften erstellt und mich zeitweilig etwas verrannt. Diese sichte ich inzwischen. Sie würden wahrscheinlich nicht allesamt von einem besonderen Wert sein. Da bedenke ich mich und untersuche das eigene Werk auf seine Schwächen und Stärken.

Manches davon habe ich gewiss allein nur wegen einer eigentlichen Langeweile von mir aufgeschrieben. Solche Schriften habe ich dann aber nachträglich nicht immerzu gerne erneut gelesen. Sind auch manche davon noch immer öffentlich zugänglich, so trenne ich mich doch nach und nach von einem solchen unerheblichen Beiwerk. Zu meiner Aufgabe, das Eigentliche meines Daseins zu dokumentieren, bedarf ich solcher, in müssiger Weise geratenen Werke kaum.

In meinem Leben will ich darum bemüht sein, eine eigentliche Ordnung einzuhalten oder diese wieder für mich aufzufinden. Da habe ich einiges dazu benannt, um es selbst zu gewahren, was ich als ordentlich und gut empfinde. Das habe ich vornehmlich im 'Baukasten' getan, weil so das dabei Entstandene von mir zu jeder Zeit gesichtet werden kann. Da entferne ich inzwischen jene chaotisch anmutenden Anteile daran.

Ich nehme es an, dass die Worte eines Menschen sich auf dessen Dasein auswirken. Diese bewegen doch schlussendlich etwas bei uns. So halte ich es für wahr und gegeben, dass ich mit meiner Kartei etwas steuern kann, was mich ausmacht. Damit möchte ich meinen 'Boden' urbar machen.

Da erkunde ich mit Zuhilfenahme der Sprachgestaltung das Wesen meiner Dinge. Dazu führe ich manche Besprechung des Gegebenen durch. Mit der Dauer der Einübung einer Erstellung eigener Schriften ist mehr und mehr an Gutartigem bei mir wahr geworden. Indem ich heutzutage die eigenen Worte für mich auf eine Weise einrichte, wie ich das gerade brauche, geschieht so etwas bei mir.

Dokumentation

Kontemplation

Zuweilen befinde ich mich in Klausur. Dabei bedenke ich meine eigenen Dinge. Dafür habe ich nach passenden Worten gesucht. Darum habe ich über dieses Dasein von mir zeitweise, zu gewissen Phasen auch regelmäßig meditiert. Es hat mir da erst einmal richtig klarwerden müssen, was ich eigentlich von mir aus davon verstehe. Ich habe es mir dann auch angeschaut, wodurch ich bedingt werde. Das hat meine Gedanken- und Ideenwelt weiter ausgeprägt. Es würde nicht einfach für mich sein, das Grundsätzliche dieses Lebens richtig zu verstehen. Was ich bei einer solchen Stunde der Meditation selbst an Gehaltvollem aufgefunden habe, das habe ich mir hernach oftmals aufgeschrieben. Das Gute daran soll es sein, dass ich schon so manches aufgefunden habe, was mir entspricht.

Ich glaube es, dass ein grundlegender und auch gültiger Grundaufbau für das Gegebene dieser Welt und ihrer Natur besteht. Wegen einem solchen Aufbau der Dinge ist alles so, wie es bei uns vorkommt und für uns erscheint. Da wird manches dadurch erst möglich, wie es ist. Was würde dadurch nicht alles gegeben sein!

Sonnenblumen, Ölmalerei

Impuls

Zumutbares und mehr

Ich glaube, dass es etwas gibt, was man einer Leserschaft zumuten kann. Doch das gelte es nicht zu übertreiben. Es soll die Aufgabe des Lesers sein, das von mir Gesagte seiner wahren Wertigkeit nach zu bestimmen, wie diese wirklich gegeben ist. Was dazu erforderlich sein wird, habe ich aufzuzeigen, indem ich es benenne.

Manches wird bei dem einen oder anderen Leser vielleicht Anstoß finden, wenn er diese Texte betrachtet. Die häufige Verwendung des Begriffes der Resonanz in meinen Schriften kann ein Beispiel dafür sein, was vielleicht nicht gut ankommen würde.

Es ist so bei mir, dass ein gut geeignetes Vokabular zum Verfertigen besser verständlicher Texte erst noch von mir erarbeitet werden möchte. Es würde mit dem mir bereits Bekanntem noch nicht alles benannt werden können, was wichtig dafür ist, um mich richtig zu verstehen.

Sprachgestaltung

Von Worten und anderen Schätzen

Manches eigene Wort, ja mancher Gedanke dazu muss erst noch von mir abgesichert werden, ehe es stimmig in meine Schriften integriert werden kann. Mein Wortschatz und meine Kenntnisse der Grammatik haben bisher kaum mehr als das hergegeben, was ich bereits von mir gegeben habe. Ich lerne noch immer etwas dazu und habe das darum hinzunehmen, wie es für mich ist.

Oh, ich schreibe manche meiner eigenen Texte gerade auch darum auf, um das zu erkennen, was wahr ist. Ich möchte solche Definitionen meiner Gedanken- und Ideenwelt einmal durchzuführen wissen, welche mir etwas in diesem Dasein bei der Verrichtung meiner eigentlichen Sache weiterhelfen werden. Der Kreis jener durch mich selbst richtig darstellbaren Dinge wird dabei auch weiterhin ein endlicher sein. So habe ich ihn erkannt und finde das richtig.

Manche jener von mir bei der Erstellung dieser Schriften angewandten Ordnungen behalten bereits ihre Gültigkeit für mich bei, wenn ich wiederum in diesen lese. Dann, wenn meine Dinge von mir in eindeutiger Weise beschrieben worden sind, kann ich sie nach diesem Gesichtspunkt untersuchen.

Zeitweise wende ich eine gewisse Unschärfe auf die Darstellung meiner Inhalte an. Da begnüge ich mich gerne mit diesen Dingen, ohne sie klar zu umreißen. Jene, sich dabei ergebenden Beispiele meiner Sprache sind mir zumeist recht gewesen und haben mich nicht gestört. Es stattet sich mein Bedenken des Gegebenen dabei nachhaltig aus und wird mir gewahr. So ist bereits manches davon auf eine gutartige Weise bei mir eingetreten und wirksam geworden. Derweil gedeiht auch meine innerliche Bebilderung sowie eine Ausstattung mit weiteren Empfindungen etwas.

Habe ich auch nicht immer nach solchen Dingen gestrebt, welche eigentlich schwerlich zu erreichen sind, so bin ich doch gewissenhaft im Begriff davon, mir etwas Eigenes aufzubauen. Das ist etwas, dessen ich bedarf. Jene Dinge, welche ich dabei richtig mit eigenen Worten benannt habe, sollen mich befähigen. Da hat diese Aufgabe bereits ihren Zweck erfüllt, wegen dem sie zurecht besteht.

Sprachgestaltung

Vom Guten der Sprache

Dank einer Auswahl der eigenen Worte kann ich mich selbst mit diesen so ausstatten, wie ich das haben möchte. Das bedingt mich. Zu späteren Zeiten wird sich das einmal genau so auf mich auswirken. Mit meinen Texten bilde ich eigentliche Brücken hin zu einem besseren Verständnis der eigenen Gedanken- und Ideenwelt von mir selbst. Diese möchte ich einmal richtiggehend einer gültigen Wahrheit zuordnen und anerkennen.

Gerade wegen jener Form der Darstellung meiner eigenen Dinge habe ich etwas über mich selbst herausgefunden. Was mir dabei klar wird, ist zumeist auch für etwas anderes noch gut. So kann ich beispielsweise mit meinen Freunden vom Schreiben an meinen Wikis sprechen.

Was mir bereits jetzt schon in einer klaren Form vor Augen erscheint, das kann ich hernach auch wiederum bei mir bedenken. So bildet sich manche Kraft zu einer Vorstellung des Gegebenen bei mir aus. Diese verwende ich zeitweise dazu, um etwas Weitergehendes über mich in Erfahrung zu bringen. Das erscheint mir machbar zu sein, auch weil ich an eine Endlichkeit des Gegebenen für uns Menschen glaube. Das sind doch alles allein nur Kreise, was wir für Wege begehen. Wir würden doch nicht ohne Grund so stark als Mensch bedingt sein, wie wir es tatsächlich sind. Sind unsere Dinge aber erst einmal genauso endlich wie alles andere erkannt, was es geben wird, so erscheint das auch auf diese Weise vor uns. Ich versuche es mit meinen Schriften, jenen Grund meiner eigenen Dinge zu klären.

Da das Leben fortwährend sich etwas bei mir erweitert hat, habe auch ich Grund zu einer Aufmerksamkeit dafür, was da passiert. Da bilde ich etwas daraus, was ich vernehmen kann. So habe ich etwas an Stoff für mich zu eigen. Es entsteht dieses Werk dank einer Kontinuität meines Wirkens daran. Alles das gedeiht dabei auf eine beständige Weise, weil das gerade bei mir möglich ist.