Kosmogenese

Buch

Kosmogenese

Der Weg des Bewusstseins eines Menschen führt von der Klarheit zur Struktur und wieder zurück. Beides hebt sich gegenseitig auf. Es kommen lediglich paarweise Gegensätze in dieser Welt vor. Diese haben allein nur vorübergehend bestanden, erscheinen aber wieder und wieder.

Idee

Ontogenese und Einheit

Innerhalb einer vorkommenden Welt, welche da ist, gibt es einen Bereich für das Gewordene, wo es erscheinen kann. Dabei ist ein Leben möglich. Und so ist es auch vorgekommen.

Dieses Lebendige an der Welt erhält sich sein Dasein. Es wird von diesem Kosmos das Gegebene bewahrt, wie es ist. Da wirkt es sich aber auch so aus, wie man es hat. Auch wir Menschen erwirken unseren Anteil daran, was da vorkommt, welcher nicht separat dazu zu verstehen sein würde, was es gibt. Alle Lebensformen kommen an diesem Kosmos mit Berechtigung vor und sollen ein integraler Bestandteil des Ganzen davon sein.

Eine Ontogenese in der Einheit mit diesem Dasein zu finden, damit wird auch eine Menschwerdung innerhalb der Welt, ein Gedeihen der Seele, ein Stück Schatten und Linderung im prallen Sonnenlicht für den Menschen von mir gemeint. Da aber die Einheit des Menschen erst dann eine bewusst erfahrene sein kann, wenn diese auch von uns als solche vernommen wird, würden wir es nicht leicht damit haben können, diese Sache richtig zu verstehen. Da braucht man viel Geduld dazu. Der Wandel der Dinge findet zwar im Laufe eines Lebens statt, aber dieser kann sehr niederfrequent sein. Es hat dieses Dasein von uns derweil etwas an sich, was der Autor als Ausrichtung bezeichnen möchte, also ein Streben nach dem rechten Weg und dem richtigen Antritt. Dieser Pfad soll zu begehen sein, auf dem man sich Gedanken zur Wertigkeit des Gegebenen macht.

Etwas kommt da vor, soll wirklich wahr sein und werde auch so von uns anerkannt. Das alles besteht von sich aus und genauso gut erscheint es auch durch unser eigentliches Wirken. Wir haben einen Einfluss darauf, was geschieht, sind aber auch mannigfachen Einflussnahmen unterworfen. Der Kosmos wird mit seinen Aspekten von uns Menschen so geschaut, wie er uns da gerade vorkommt. Da können wir etwas davon verstehen. Währenddessen existiert das Ganze von sich aus und ist uns freimütig zur Verwendung gegeben.

Schneider weiß es unterdessen gut, dass er seine Gedanken und Ideen zu diesem Dasein gerne zum Ausdruck bringen möchte. Als Autor möchte er den Vorgaben dieses Daseins entsprechen. Mit seinem Leben möchte er etwas erreichen können, was für ihn auch so bestimmt sein soll.

Der Autor wähnt einen Schlüssel zum besseren Verständnis dafür, was dieses Dasein ausmacht, in der eigentlichen Neutralität eines Menschen. Sie macht auch sein Wesen aus. Er möchte eine Überwindung falscher Beweggründe schaffen und es für sich bewirken rechtschaffen zu sein. Dazu spricht er vom Guten, Wahren und Richtigen und bildet so eine Festung an Worten. Das möchte er als seine Beständigkeit bezeichnen, dass ein Wandel der Dinge in seiner Art nicht von ihm abgeändert, sondern vielmehr so belassen wird, wie er ist. Ein möglicher Progress soll da stattfinden können, weil er von sich aus möglich ist. Dann aber wird dieser auch gewollt sein. Das hat er so gefunden, daran hält er sich auch weitgehend.

Der Puppenspieler, Aquarell

Plot

Eine Liste mit Stichworten

  • Einfachheit
  • Andersartigkeit
  • Eigenartiges
  • Unverkürzte Wege
  • Tiefenräusche
  • Glücksmomente
  • Wehklagen
  • Aspekte
  • Ein Horizont
  • Spaziergang auf der Schwelle
  • Die Leitern der Labsal
  • Kummer
  • Freude
  • Lebensdrang