Lebensbaum

Beschreibendes

Der lichte Drang des Lebens

Alles, was wächst und gedeiht, erobert sich einen Platz zum Leben. Zuerst erlangt man einen Fortschritt durch ein Höhenwachstum, dann geht man in die Breite und wird stark. Schließlich aber erkennt man auch eine Tiefe für sich und geht in die Verdichtung.

Impuls

Aufkommende Achtsamkeit

Erst dann, wenn ein Mensch sich richtig auszudrücken weiß, wird er auch seine eigenen Belange erfassen. Dann kann er es wahrscheinlich erkennen, was mit ihm wirklich geschieht und welcher Dinge und Menschen er für sich in seinem Dasein eigentlich bedarf.

Manche Dinge gehen leichter, wenn man sie macht.

Werfen wir das Gegebene doch nicht über den Haufen. Lassen wir es zu, dass es sich erhält. So kommen wir vielleicht bald schon in eine verbesserte Lage. Der Lauf der Dinge wird zwar ein Niedergang sein, aber das soll allein nur eine Betrachtungsweise sein. Der wahre Wert der Dinge liegt in ihrem Aufbau begründet.

So kommt es vor, dass manches gesagt wird, was wir nicht sogleich schon richtig verstanden haben. Jedoch wirkt es sich auf eine Weise aus, die immerzu von einer gutartigen Natur sein wird. Das wird der Hafen sein, wo die Dinge ihren Anfang genommen haben. Was an Weiterem entstehen kann, das hat dort begonnen.

Schritt für Schritt addiert sich eins ums andere auf. Mal folgt es einer Logik dabei und Mal würde es das nicht tun. Zuweilen ist das alles kausal erklärbar, aber manchmal würde es das nicht sein. So etwas darf wahr genannt werden, weil es zur Anwendung kommt und sich darum auch ausgewirkt hat.

Auf solche Weise geschehen Dinge. Schicksale werden erfahren. Wer es gut hat, der kommt damit klar. Wer es jedoch nicht einsehen möchte, was da geschieht, der zweifelt an dessen Planmäßigkeit. Sie aber besteht fort.

Einen Rahmen hat das Gegebene immerzu. Geht ein solcher scheinbar verloren, ergibt sich durch einen übergeordneten Rahmen wiederum ein Halt des Gegebenen. Nach einer solchen Art erfolgt ein Aufbau des Gegebenen und alles fügt sich immerzu.

Es wird dabei von Bedeutung für uns sein, dass wir das Angenommene benennen und uns dazu bekennen, was es bedeutet. Würden wir das nicht tun, würde sich daran zwar nichts ändern, was geschieht, aber wir könnten keine Teilhaber mehr davon sein. Es wäre töricht, danach zu trachten, das Boot zu verlassen, wenn da kein Steg sein wird, um den sicheren Boden zu betreten. Mit gutem Grund sage ich das. Vielerorts geben Menschen solche Dinge preis.

Baum, Buntstifte auf Papier

Gedanke

Bewertung des innerlichen Gedankens

Würde auch nicht alles Eigene auf so schöne Weise gesund wie eine Aloe Vera sein, so ist doch manches vom Menschen Gemachte dennoch etwas dazu geeignet, um für sich damit in friedfertiger Weise einzutreten.

Metallplatte aus Kupfer, geritzte Zeichnung, hergestellt nach einer schriftlichen Anleitung von Heinrich Zimmer - das Shriyantra

Geschichte

Intention zum Wiki 'Lebensbaum'

Einen Lebensbaum habe ich mir, als mit einem Menschen in geistlicher Hinsicht verbunden, einmal vorgestellt. Das Gedeihen oder Vergehen eines solchen Lebensbaumes soll dabei ein Synonym für den Erfolg eines Menschen in dessen Dasein sein.

Hier im Wiki 'Lebensbaum' habe ich, Mathias Schneider aus Offenburg, *1975 nicht von dem einen Lebensbaum aller Menschen gesprochen. Ein solcher, wie er etwa in der Kabbala vorgekommen ist, würde damit gerade nicht von mir gemeint sein. Vielmehr möchte ich von einem speziellen, eigentlich doch allein nur mit mir hinreichend verbundenen Baum sprechen und schreiben. Das wäre einer, welcher mir Bezugspunkt und Halt im Leben ist und der es auch mitunter ganz gut kann, in einer solchen Weise auf mich einzuwirken.

Durch das Erleben einer Wandlung des eigenen Gemüts an einem bestimmten Ort bin ich als Mensch versucht, eine besondere Beziehung zu einem solchen aufzubauen. Dort befindet sich auch mein Lebensbaum. Ihn suche ich in Gedanken ab und zu noch immer auf.

Dabei stelle ich mir etwas vor. Es wäre der Baum, welcher jenen Ort in Besitz genommen hat und somit mich bedingt, während ich dort verweile. Dieser Baum, der über eine Wertigkeit meines Empfindens in einer gewissen Weise mitbestimmt, bedeutet mir viel.

Dank ihm ist etwas an der Umgebung ausgebildet worden, was durchweg von einer gutartigen Natur für mich sein wird. Er ist derweil die wahre Wesenheit am Platze geblieben, ohne diesen über Gebühr dominiert zu haben.

Solch ein Baum wird, wie ein jeder andere Baum das auch ist, fest durch sein Wurzelwerk am Grund verankert sein. Er bezieht all seine Nahrung aus den Gütern, welche lokal am Platze vorkommen. Am Boden, am Himmel wie auch an ihm selbst erscheinen diese Quellen und stehen zu seiner Ernährung bereit. Es kommt dabei eine machtvolle Beherrschung der Umgebung durch ihn auf eine gewisse Weise zustande, wie das für Bäume üblich ist. Dabei steht er ganz für sich allein da.

Es wird auf einer gewissen Ebene des Befindens, welche hier gar nicht näher beschrieben zu sein bräuchte, nahezu kaum eine wechselseitige Einflussnahme zwischen der Umgebung und dem Baum stattfinden. Er wird auch so gut klarkommen. Das halte ich wirklich für gegeben bei ihm.

Komme ich zu meinem Baum hin und finde mich bei ihm ein, so habe ich dabei zuweilen eine der Natur innewohnende Poesie erfahren. Das ist etwas sehr Lebhaftes bei mir. Dann möchte ich zuweilen eine eigene Verbindung zu dieser Pflanze aufbauen. Ich fühle mich wohl dabei, während ich das tue. Das kann so geschehen, während ich einfach eine Zeit lang bei meinem Baum anwesend bleibe. Dazu habe ich das eine oder andere bedacht. Niemand wird wirklich zu sagen wissen, ob die Bäume die Menschen brauchen. Aber wir Menschen brauchen mit Sicherheit die Bäume. In deren Schatten können wir ruhen. In ihren Ästen möchten wir klettern. Von ihren Früchten wollen wir kosten und dank ihrer eigentümlichen Schönheit werden wir immer wieder einmal aufs Neue durch sie zu etwas inspiriert sein. Zudem erinnert mich solch ein Baum mitunter als Wesen auch einfach an mich. Das ist mir so klar, weil ich solch eine starke Verbindung zur Natur einer Pflanze habe.

Da bedenke ich auch das Folgende. Eine, von einem Menschen erwählte Stätte wäre gewiss ein einzigartiger Ort für diesen. Das soll ruhig hier jetzt einmal so anerkannt und benannt werden, wie ich das schreibe. Für mich ist das so wahr.

Das Geheimnis eines solchen Platzes kann mit der Zeit auch zum Geheimnis eines Menschen werden. Das wird so geschehen, wenn er daran teilhat, was sich dort befindet. Während der Mensch da etwas Wesentliches zu seiner eigenen Person begreift, kann man aus der Situation folgern, dass es auch der Ort ist, welcher ihm so etwas möglich macht. In Dankbarkeit wird man dann einen Moment lang dabei verharren und wahrscheinlich das anzunehmen wissen, was man da wahrgenommen hat.

Der Mensch soll sich im Dasein angenommen fühlen und in diesem Leben ankommen. Unterdessen wird er auch ein Stück weit vom Dasein der bestehenden Dinge in seiner Umwelt durchdrungen. So geschieht etwas, das ihm mittels einer eigenen Empfindung erfahrbar sein wird. Es möchte sich ihm derweil etwas einschreiben, das er gut begreifen kann. Davon wird er dann eventuell etwas haben, wenn ihm das so widerfährt.

Jene eigentlich wichtigen Dinge des Daseins haben sich mitunter bei uns Menschen im Leben schon etwas transformiert und werden darum von uns zeitweilig verkannt. Das kann sich heftigst auf unser Lebensglück auswirken. Wenn wir aber erst einmal den richtigen Weg für uns wiedergefunden haben, welchen wir auch wirklich als Mensch gerne begehen möchten, ändert sich das vielleicht wieder bei uns. Mir ist das zuweilen schon so in meinem Leben geschehen, dass ich umgekehrt bin und mich besonnen habe. Da habe ich es mir dann auch gerne bedacht, was mir etwas bedeutet.

Der Natur ein Fürsprecher zu sein, das ist für mich etwas Schönes. Das soll für einen jeden Menschen überhaupt etwas bewirken. Das wäre so gut, wenngleich es manchmal gewiss auch nötig sein wird, es einzusehen, dass wir dabei genauso gut noch immer Kinder einer Zivilisation geblieben sind.

Da bedarf der Mensch für sich eines Grundes sowie eines Himmels, einer Ordnung wie auch eines inneren Zusammenhaltes. Auch ein gewisser Glanz und eine gegebene dunkle Geborgenheit sollen uns zu eigen sein. Solcher Dinge bedürfen wir, um einmal gänzlich zu uns zu finden. Mensch zu sein, das wird so doch wirklich etwas Gutes sein.

Bild

Eine Struktur im Raum

Dieses Bild habe ich im Jahr 1996 zur Übung der Wahrnehmung einer Nuancierung von Farben hergestellt.

Einzelne Elemente sollen sich vor den eigenen Augen zu Flächen verbinden, welche sich wechselseitig kontrastieren.

Das soll dem Betrachter jenen Blick für manche der Empfindungen eröffnen, welche einem Farbwert der Fläche, einer Geometrie der Form und einem Kontrast der Elementare dabei entsprechen.

Sprachgestaltung

Über das Lesen

Das Lesen dient mir zu einer Erfahrung der Stille. Das wird sodann auch eine eigene Erfahrung von mir sein, welche ich dabei mache. Durch sie werden mir all jene Dinge offenbar, zu welchen ich dabei gerade einen Zugang finde.

Ich gewähre mir manchmal etwas an Zeit dafür, um zu mir zu kommen. Da ist mir nach und nach das Vorgegebene meines Daseins dann etwas besser vertraut geworden. Dabei ist für mich die Erfahrung einer stillen Situation oftmals zugleich auch mit der Erfahrung einer Schau meiner eigentlichen Gedanken und Ideen verbunden. Diese möchte ich im Weiteren bedenken und das damit Einhergehende einmal bei mir verspüren.

Da denke ich also während der Stille beim Lesen über mich zuweilen etwas nach. Ich habe dabei schon so manches für wahr erkannt, was es auch ist. Ich verstehe die Dinge eigentlich ganz gut, wenn ich sie richtiggehend auffassen kann.

Was macht mich im Leben aus? - Wegen einer gewissen Zurückhaltung meines Wesens bin ich fast durchweg langsam und vorsichtig geblieben. Ich gestalte meine Dinge aber dennoch auf eine für mich nutzbringende Weise aus. Um eine Beziehung zu den Menschen meines direkten Umfelds aufrecht zu erhalten, nehme ich manche Gelegenheit wahr und zeige meine Werke auf. Zusätzlich reflektiere ich über deren Erscheinen und stelle mein Wesen im Verbund damit dar. Dabei kommen mir manchmal weitere Gedanken und Ideen zu meinem Leben ein.

Wer solche gut gefassten Momente bei sich nicht fortwährend umgehen würde, wird einen solchen Zustand erreichen und wahrscheinlich auch einhalten können. Manches Gute seines Daseins und Lebens wird sich dabei für ihn zu festigen wissen. Mancher Stern soll bei ihm aufgehen, wenn er es erst einmal mit anderen teilt, was ihm zu eigen ist. Das kann durchaus etwas sehr Persönliches sein, was man dabei preisgibt. Mitunter wird es von einem besonderen Wert sein, das zu tun.

Die Ruhe würde uns nicht übertönen, sondern sie wird uns vielmehr etwas an Raum für das Eigentliche gewähren. Erkennen wir das doch einfach an. Das wird etwas sein, was uns Menschen ausmachen soll. Sie kann uns dabei etwas an Zuspruch finden und klarkommen lassen. Einen solchen benötigen wir dringend zur Gewinnung eigener Einsichten in dieses Dasein. Das wird etwas sein, dessen wir mit Sicherheit bedürfen.

Man erscheine also und drücke unterdessen etwas zu seinem Dasein aus. Dabei können wir uns wahrscheinlich in eine Position hineinversetzen, dank welcher wir etwas über uns in Erfahrung bringen werden, was nicht verkehrt oder unwahr sein würde. Da wird dann auch ein damit verbundenes Glück erreichbar sein. Ein solcher wesentlicher Moment kann sich dazu eignen, um für sich einmal gänzlich da zu sein. Dann gelingt es uns wahrscheinlich bald, uns zu fassen. Das wird uns aller Voraussicht nach guttun. Es soll uns dabei helfen, bei unseren Aufgaben im Dasein zu bestehen.

Ich habe schon eine gewisse Zeit lang nach einem Weg für mich gesucht, auf welchem es mir möglich ist, als Künstler das eigentliche Werk aufzubauen und anzubringen. Ich möchte mit meinen eigenen Dingen einmal etwas erreichen. Heutzutage versuche ich es endlich, so etwas zu verwirklichen.

Dokumentation

Zur eigenen Sache

Von was schreibe ich in meiner Kartei 'Baukasten', zu welcher auch dieses Wiki dazugehört? - Ich habe es versucht, Ihnen mit der Textsammlung die eigenen Beweggründe für mein Kunstschaffen darzulegen. Dadurch werbe ich für meine Sache. Dabei wende ich die Methode einer Sprachgestaltung an. Mit ihrer Zuhilfenahme beschreibe ich, wie meine Dinge zustande gekommen sind. Eine Betrachtung der Bezüge meines Wesens habe ich dabei nicht ausgespart.

Unter Verwendung jener von mir bereits zu früheren Zeiten verfassten Texte kann ich eine Basis einrichten, welche mir dazu nützt, das alles vorzubereiten und in die Wege zu leiten, was einmal kommen soll. Diese Grundlage ist es, dank welcher ich endlich etwas für mich bewirken kann. Bald schon soll mir so etwas zur Verfügung stehen, dessen ich bedarf. Etwas davon ist ja bereits geschafft.

Phänomenales

Vom Lauf der Dinge

Mal um Mal erweitert sich das Eigene und wird doch lediglich etwas vertieft dabei. So geschieht es, dass mir ein Fortschritt möglich wird. Die Dinge bei mir sind nach und nach besser gelungen. Ich trachte unterdessen danach, jene von mir zu Vorzeiten gemachten Erfahrungen ein Stück weit zu klären. Es ist eine Erforderlichkeit des Lebens für mich, das alles aufzubereiten und ich möchte das angehen. Dazu versuche ich es, meine eigentlichen Belange richtig darzustellen. Ich mache das, ohne mich über Gebühr zu verausgaben oder gar zu schwächen. Ich möchte mich dabei allein nur so groß oder klein machen, wie das zu einer Darstellung dieser Dinge schicklich ist.

Der wahren Proportion meiner Dinge versuche ich mit meinen Darstellungen zu entsprechen. Ich wende den Maßstab '1: 1: 1 = 100 %' auf deren Gestaltung an. Das soll sie verschlanken, ausprägen und schließlich auch etwas Geeignetes zu Tage fördern, was dafür gebraucht wird. Unterdessen bildet mich das in sprachlicher Hinsicht aus. Ich gewöhne mich nach und nach an einen richtigen Lauf meiner Dinge, der Gedanken und Ideen wie auch der Worte. Alles Schwierige lasse ich dabei bereitwillig sein. Manches davon habe ich sogar aufgegeben.

Phänomenales

Der Worte Sinn ist vorgegeben

Ein Schriftsteller hat seine Übung im Aufschreiben eigener Gedanken und Ideen. Da festigt er sein Bedenken des Gegebenen direkt bei der Verrichtung seiner Arbeit an den Schriften. Jenen Sinn seiner Worte kann er dabei allein nur freilegen, aber er würde ihn nicht verfügen können. Er hat ihn aus dem bereits Vorgegebenen zu bilden, wie ihm das bekannt ist.

Zuweilen entfernt er das Überzählige daran, um so eine tiefere Bedeutung der Worte freizusetzen. Das wahre Wesen der Sprache soll dank einer gegebenen Schlüssigkeit der Worte zu entdecken sein. Entsprechend dieses Sachverhaltes möchte er das eigene Gut bilden, abbilden und aufzeigen. Jene Bedeutung der Worte würde sich nicht leicht abändern lassen, so sie einmal gegeben ist und feststeht. Das soll für den Hauptbestandteil einer Sprache so Gültigkeit behalten.

Man soll sich den feststehenden Begriff einer Sache zunutze machen. Es wandelt sich lediglich unsere Position im Umgang mit der Welt, wenn wir etwas verändern. Das Gegebene ist derweil von gleicher Art geblieben und entspricht seiner Natur dabei. Da erscheint es uns in einem anderen Licht.

So kommen wir auf den Gedanken, dass sich etwas verändert hat. Doch wir sind es, der gewandelt ist. Darum beleuchte man das Gegebene nicht ohne seine eigene Position dazu klarzumachen. Wer es weiß, wann und wo sich eine Sache zugetragen hat, der kann sie auch in ihrer Zuordnung zu anderen Gegebenheiten festmachen. Da wird etwas erscheinen, wie es vorgekommen ist.

Das Bild, welches wir dann davon erhalten, ist ein Puzzlespiel aus dem Ganzen und auch so zu verstehen. Da fügen wir unsere Ansicht den Ansichten anderer Momente hinzu und können so etwas über das Gesamte in Erfahrung bringen, indem wir die singuläre Erfahrung bewerten und ihre speziellen Anteile aus diesem Bild herausrechnen.

Jene Färbungen, die an einem solchen dann noch vorkommen, sollen wie alle anderen Momente auch situative Gültigkeit behalten, aber nicht als absolute Aussage über das Ganze bestehen. Allein eine Klarheit wird es freilegen, was wirklich zu erkennen ist.

Stillleben mit Brot, Aquarell

Idee

Ein Fluss des Gegebenen besteht

Was auch immer da sein wird, es resultiert aus einer Wandlung, dass es das ist. Solcherart soll der Ansatz sein, mit welchem wir das Gegebene auffassen können. Wer seine Ordnung durchschaut, der kann es recht machen.