Der geschlossene Kreis

Dokumentation

Der Ausgangspunkt meiner heutigen Studien

Als Autor habe ich, Mathias Schneider aus Offenburg, * 1975 bereits einige Textsammlungen angelegt und jene in diesen enthaltenen Schriften zu bündeln versucht. Dabei hat mir das Wesen meiner eigenen Dinge mit der Zeit besser gewahr werden können.

Es ist aber noch immer nicht der Fall eingetreten, dass das von mir hier und andernorts geschaffene und bewahrte Gut von anderen Leuten angenommen wird. Heutzutage verfüge ich zwar bereits über einige profunde Gesprächspartner, mit denen ich mich bezüglich meines Werkschaffens austauschen kann, aber das alles harrt noch immer einer Kenntnisnahme durch die Außenwelt.

So ist es wirklich bei mir wahr, dass ich meinen Freunden manchmal davon erzähle, was ich gerade an meinen Wikis und auch sonst leiste. Wie ich dabei mit meinen Dingen etwas vorwärts komme, das erfahren diese genauso von mir.

Bin ich als Internetaktivist auch noch immer ein Solitär, so werde ich doch von dem einen oder anderen Freund wenigstens als aktiv tätig an der Gestaltung meines Daseins dabei wahrgenommen. Es ist wahr, dass ich wirklich gerne etwas von meiner eigentlichen Erkenntnis zu solchen Dingen, wie ich diese kenne, mit anderen Menschen in meinem Umfeld teile.

Ein erforderliches Vermögen dazu habe ich mir erarbeitet. So kommt es, dass ich mit meinem Werkschaffen mir eine Eintrittskarte für nette Gespräche und unterhaltsame Stunden mit Freunden geschaffen habe. Zu diesen gebe ich etwas davon preis, was mich bedingt und ausmacht.

Wir besprechen das oftmals eingehend. Das soll der Ausgangspunkt meiner heutigen Studien sein. Diesen Platz innerhalb der Welt habe ich für mich selbst gewonnen. Unerheblich sollen jene damit verbundenen Bemühungen für Dritte und Vierte sein. Jene Nutznießer unserer Strebsamkeit und Förderlichkeit bekommen darum auch immer nur allein die Ergebnisse davon präsentiert. So bleiben diese unbeteiligt und sollen sich daran erfreuen oder es lassen.

Diese Ergebnisse würden zwar nicht geringwertig von ihrer Art sein, aber was soll man da auch ein Aufhebens davon machen, was es wert ist, wenn einer, wie ich so etwas schafft. Wichtiger wäre es da doch, ein dabei ermitteltes Gut zu benennen und zu erklären.

Und so gehe ich das an. Anhand dieser Schöpfung von Werken kann ich meinen Mitmenschen etwas aufzeigen, was es durchaus innerhalb meines Dunstkreises gibt. Das Vorkommen dieser Dinge würde sich nicht verleugnen lassen. Andere wissen bereits darum und haben es sich auch angesehen, was da ist. Es wird derweil meine Textsammlung mehr und mehr von mir zu einer Festung aus Worten ausgebaut, wie sie für mich selbst bedeutender nicht sein könnte. Oh, mein Lebensglück wird durch deren Erhalt zeitweise sogar gefestigt und verstärkt.

Online sind diese Schriften von Ihnen aufzufinden. Das habe ich so möglich gemacht, auch weil ich selbst von allüberall darauf zugreifen möchte.

Nun sind diese Werke also bereits im Internet aufzufinden und können von Ihnen gerne betrachtet werden. Man kann einen gewissen Moment mit diesen verbringen und so etwas vom wahren Wesen eines 'Art-Trash'-Künstlers vernehmen. Als solcher stelle ich mich gerne dar. Und es bedeutet mir durchweg so einiges, dass ich das tue, auch wenn ich mich allein nur selbst so betitelt habe.

Im Grunde bin ich froh mit dieser Sache und werde sie wahrscheinlich aufrecht erhalten. Auch für die Zukunft habe ich es vor, weitere solcher Schriften zu erstellen und etwas mit diesen zu erwirken, was da gerade möglich sein wird.

Da ich mit meiner Werkschau etwas vorhabe, habe ich diese Dinge nicht nur bewahrt, sondern gestalte sie auch absichtsvoll. Da habe ich dann einmal damit begonnen, einen Weidenkorb aus Gedanken und Ideen eigener Art zu flechten. Das mache ich so, damit der Geist meines Wirkens, also mein gedanklicher Hintergrund Ihnen verständlich wird. Es ist zudem meine Absicht einen Gehalt dieser Dinge einmal an einer für eine solche Sache würdige Person zu übermitteln und sie ihr weiterzugeben.

Bild

Vermittlung

Schema: Quadratische Proportionen