Eine Geschichtsschreibung

Impuls

Es ist alles da

Falls Du danach trachtest etwas zu entdecken, dann schau an Dir herunter. 



Idee

Dimensionierung des Menschen

Eine eigene Frequenz soll eine aller menschlichen Regung vorgelagerte Resonanz sein. Das Kleinere hat schon immer das Größere möglich gemacht.



Dokumentation

Eine Drangsal

Ein Staat, der von den einen das nimmt, was er diesen nicht zugestanden hat, aber den anderen das belässt, was sie nicht verdient haben, der stiftet Unordnung im Geschehen der Gesellschaft. 



Dokumentation

Welt der Engel

Im Gedanken an bereits vergangene Lebensjahre erinnere ich mich an den Wortlaut folgender Idee. 

Lebe Du in der Welt. Sei aber keineswegs von dieser Welt.

Diese Welt besteht aus Schatten. Alles, was ans Licht gekommen ist, zeugt davon. Da wird es gut sein, dass die himmlischen Mächte uns den Spiegel vorstellen. So bekommt jeder das, was er verdient hat, zu sehen. Ob er es darüber hinaus vermag, diesen Spiegel zu verstehen und das Dahinterliegende aufzufassen, das ist offengeblieben. 

Da sind die Wege der Menschen allesamt gleichwertig. Das, was einer erfahren hat, soll sein Gutes sein. Es wird sein Einsatz sein, der davon zeugt, was ihm gegeben ist. 

So sind wir allesamt auf der Suche nach einer guten Gemeinschaft. Sie finden wir dort, wo wir ohne Einschränkungen anerkannt worden sind. Dabei wissen wir es gut, wo eine eigene Freiheit aufgehört hat zu bestehen.



Instruktion

Nimm an, was Dir gewahr ist

Der Sand der Welt wird vom Wind aufgewirbelt und verstreut. Da lagert er sich in sortierter Weise ab. Golden ist die Farbe der fruchtbaren Erde. Golden ist auch der Sonne Glanz. Ihr irisierendes Licht kann Dich blenden. Hast Du erst einmal die silberne Scheibe im November geschaut, dann kannst Du wohl auch ihr Ansehen vernehmen. Zwei sich gegeneinander drehende Elemente, ein Kreis und ein Ring,  geben Dir zu verstehen, dass sie Dich geblendet hat und Dein Augenlicht vor Blindheit schützen möchte. Sieh doch endlich weg. Respektiere ihre Größe und Macht.

Ausgestattet mit einer Erinnerung an solch ein Phänomen kann ich es sagen, dass ich mir im November des Jahres 1991 die Sonne zum ersten Mal angeschaut habe. Eine mehrere Tage dauernde Phase der Vorbereitung darauf habe ich zuvor durchgeführt. Da habe ich am Ufer des Waltersweierer Baggersees gesessen und mit geschlossenen Augen mein Gesicht zur Nachmittagssonne erhoben. So habe ich mich an ihr Licht gewöhnen können und auch die Kraft meiner Reflexe zu schulen gewusst. Schließlich habe ich keineswegs dabei erblinden wollen.

Am heutigen Tag angekommen, habe ich mir die Mühe gemacht, einen Bogen zu diesen längst vergangenen Momenten zu schlagen und Ihnen den damaligen Sachverhalt zu schildern, wie er sich zugetragen hat. Aus meiner Erinnerung heraus hat das stattgefunden. Aber welche Wertigkeit hat eine Erinnerung prinzipiell zu eigen?

Ich drücke das wie folgt aus.

Man würde sich nicht falsch erinnern. 

Daraus gilt es, schlau zu werden und etwas zu lernen. Manche Lektionen liegen darin verborgen. Nimm an, was Dir gewahr ist. Es soll getreu Dir selbst so sein, wie es erschienen ist. Da ist es vorgekommen. Nimm also an, was Dir verständlich gewesen ist. 



Technologie

Die Blume des Lebens

Ein Schema ist daran zu erkennen, dass es erweiterbar ist. Da durchdringt ein Schatten die Natur aufgrund einer ihr innewohnenden Regelmäßigkeit. Etwas mit Substanz hat sich gebildet. 

Im Leben eines Menschen kommen ebenfalls solche Dinge in regulärer Anordnung vor. Da soll es der Welt des Lichts entsprechen, dass sie uns aufzeigt, was uns vorgegeben ist.



Dokumentation

Mit Fremdresonanzen umgehen und zurechtkommen

Alle Emanationen eines Menschen erscheinen gemäß ihrem Spektrum. Da sind sie zueinander gleichwertig. 

Wer diese Lektion begriffen hat, der kann auch bald eine Akzeptanz der Bejahung erzielen. Da wird es seine eigene Bejahung sein. Sie setzt etwas frei. Ab diesem Moment kommt das Gegebene bei uns vor. Es erscheint als Begebenheit.

Da kommen auch wir gemäß unserem Wesen vor und erscheinen anderen Menschen so, wie wir sind. 

Wer diese Lektion begriffen hat, der kann auch bald eine Akzeptanz der Verneinung erzielen. Da wird es seine eigene Verneinung sein. Sie gibt etwas vor. Ab diesem Moment besteht das Gegebene von sich aus. Es erscheint als Begebenheit. 

Gemäß der natürlichen Dualität eines solchen Erfahrungswertes, bestehend aus Bejahung und Verneinung, erkennen wir, dass das zwei Aspekte der gleichen Sache sind. 

Wer nicht 'Nein' hat sagen können, der hat auch keine Wahlfreiheit zu eigen. Da soll sein 'Ja' nichts wert gewesen sein. Eine Zustimmung unter Zwang kann keine sein.



Dokumentation

Welt der Ja-Sager

In einer auf gutartige Weise gebildeten Welt hat allein nur deren Annahme Bestand. Darum ist die Voraussetzung für das Glück ihr Erscheinen. Eine Bestätigung von ihr durch den Menschen hat das Bewusstsein für sie geschaffen, wie es ist. Da ist dem Menschen ein Geist eingeschrieben, der ihn mit aller erforderlichen Kraft für dieses Leben ausgestattet hat. 



Dokumentation

Der Zombie besteht auch

Schön ist das Leben zu jeder Zeit gewesen. Da hat der Mensch schon immer danach getrachtet, einer zu sein. Zuweilen hat das Leben aber sich selbst ausgelöscht und ist vergangen. Da hat es mancher nicht eingesehen, dass es vorbeigegangen ist. Er hat sich einen Ersatz gesucht und einfach seine mangelhafte Gesundheit übertüncht. 

Folgenden Sachverhalt möchte ich darum in Erinnerung rufen.

Wer trotzdem lebt, der ist ein Zombie. 

Da ist seine Auffassung der Welt ohne Ordnung gewesen, als der Mensch sich zur alles ordnenden Macht erhoben hat. Darum hat sie manchen Glanz eingebüßt. Was einst anders vorgesehen gewesen ist, ist heutzutage bereits vielfach in Vergessenheit geraten und wirkt sich kaum noch aus. Es hat auch nicht mehr die notwendige Berücksichtigung durch die Menschheit gefunden. Krankheit und Tod lassen sich jedoch keinesfalls verdrängen. Allenfalls ist es eine Behinderung des eigentlichen 'Willens', dass die Menschheit trotzdem handelt und wahr macht, was noch niemals wahr gewesen ist. Dann aber ist die Welt den Menschen auch dementsprechend erschienen. 

Wer sich am Leben festgeklammert hat, der reißt es mit sich. Da vergeht es erst recht. 

Wer meint, dass er seine 'Gesundheit' erlangen kann und das auch schafft, der hat sie einfach noch nicht verloren. Ein Blendwerk besteht überall dort, wo man die Wahrheit nicht gekannt hat.



Dokumentation

Zwischen den Welten stehen

Wer, wie ich, zwischen den Welten gestanden hat, der kann sein Dasein auch dementsprechend auffassen. Da erscheint es anderen Leuten fraglich zu sein, was er weiß. Das ist doch nichts Halbes und auch nichts Ganzes gewesen. So haben sie darüber gesprochen und ich habe das gehört. Da bin ich oftmals ratlos gewesen. Ich bin nicht mit ihnen klar gekommen. Dabei habe ich mich auf sie einlassen sollen, was fatal gewesen ist. Das Unvermögen der Leute hat vor allem darin bestanden, es mir nicht zuzugestehen, was ich erfahren habe. Da haben sie viel gesprochen und gesagt, geredet und gelacht. Immerzu sind sie mir da heftig erschienen. Meinem Bedürfnis nach einem ruhigen Frieden ist das nicht gerecht.

Einen Lehrer und einen Pfarrer habe ich zu diesen Notzeiten von mir gesucht, aber stattdessen ein Fahrrad und die Schule erhalten. Folglich hat sich einiges davon erfüllt. Da bin ich oft nach der Schule in der Stadt unterwegs gewesen. In ihr habe ich mich umgesehen. Manchen Schatz habe ich dort gefunden und für mich erworben. So habe ich mich mit Büchern und Platten getröstet, als ich schwach gewesen bin.

Das ist während meiner Adoleszenz so vorgekommen. Manchen Schutz für mich habe ich bei fremden Menschen eher vorgefunden, als mir das jene angedeihen haben lassen, die mich besser gekannt haben. 

Man hat es mir vorgeworfen, dass ich ohne Struktur sei und mein Wesen keine Belastbarkeit aufweist. Diese intrinsischen Größenordnungen habe ich damals erst kennengelernt. Bis heute habe ich mich gegenüber solchen Sachverhalten verwahrt und es mir anders vorgestellt, was einem Menschen zugehörig ist. Das aber hat mich bei meinen Mitmenschen kaum besser gestellt. Da bin ich zwischen den Welten stehen geblieben. Im Laufe der Jahre habe ich mich trotzdem gefestigt. Mit einem Bein auf der Erde und dem anderen im Ersten aller Himmel, der Hölle eben stehend, habe ich nicht gewusst, was kommen soll. 

Da ist vieles wahr geworden, weil es in mein Leben eingetreten ist. Manches ist derweil geschehen, das seltsam gewesen ist. So ist es mir auch vorgekommen. Man hat mich nicht gekannt, aber man hat über mich gesprochen. Viele Urteile sind ausgesprochen und verhängt worden. Bewertungen von mir hat es zuhauf gegeben. Allesamt sind sie mit Unterschrift und Siegel versehen worden und haben darum über meinen Lebensweg mit vehementer Kraft mitbestimmt. Die Bürokratie hat mir Steine in den Weg gelegt. So ist man mit mir umgegangen, ja, ich bin deren Spielball gewesen. Derweil hat nahezu jedes weitere dieser Machwerke mein Dasein stärker bedrängt. Dagegen bin ich nicht gut angekommen. Dann bin ich mehrfach in der Gosse gelandet und habe viel schlucken müssen.

Was aber habe ich zu solchen Zeiten anderes tun sollen, als um meine Existenz zu kämpfen? - Das habe ich getan. So ist viel Zeit mit eigentlichen Nichtigkeiten verstrichen. Geprägt hat es mich zudem, dass das Ganze davon so unzulänglich gewesen ist. 

Als jener junge Mann, welcher ich damals noch gewesen bin, habe ich mir ab irgendeinem Moment eine Rückzugsmöglichkeit durch das Schreiben und Malen eigener Werke geschaffen und mir so einen Abstand dazu verschafft, was da real in meinem Leben passiert ist. Dabei habe ich viel Mut zusammengenommen und von der Umgebung abgelassen. Das Leben habe ich damals bereits als Talfahrt angesehen und auch so wahrgenommen. Ich habe mir vieles Erinnerbare angesehen, was mir vorher geschehen ist und erneut nachgelassen. Besonders viel Leine habe ich jenen Leuten gelassen, die mir vormals so zugesetzt haben. Je weiter diese gereicht hat, desto mehr haben sie sich verlaufen und so habe ich sie irgendwann vergessen können. 

Da ich nichts für ihre Art können würde, sind sie mir selten gescheit vorgekommen, sobald sie sich geirrt haben und Fehldeutungen zu meiner Person geäußert haben. Manches 'Okay' habe ich dazu gegeben, damit sie sich nicht aufgeregt haben. Okay, es ist so wahr. Mehr als das hätte es nicht bedeuten sollen. Ich habe ihnen Recht gegeben, wo ich es zu tun verstanden habe, ohne selbst einen übergroßen Schaden davonzutragen. Das ist die Leine gewesen, an welcher sie mich, aber im Endeffekt auch ich sie gehalten habe. Oftmals ist ihnen der Geduldsfaden gerissen, weil sie das nicht als normal empfunden haben, was ich getan habe. Aber es ist schon so gewesen.

Da habe ich mich lange Zeit um meine Existenz gestritten. Milde bin ich dabei mit ihnen umgegangen und habe mich dadurch vor ihrem Wut und Zorn geschützt, der sonst mit Sicherheit aufgekommen wäre. Da haben sie mir nicht so leicht wieder die Fesseln anlegen können. Sie haben mich jedoch verbal getreten und geschlagen, weil es ihnen entsprochen hat, das zu tun. Schließlich darf ein 'freier' Mensch sich auch verhalten, wie er es möchte. Da sie 'sich' für gesund gehalten haben, sind sie ihren eigenen Ansichten zumeist auf den Leim gegangen und haben fadenscheinige Dinge getan. Niemand ist gesund, der die Grenzen anderer Leute einreist und sie aufs Glatteis führt. Gesundheit ist eine Sache, die man nicht einfach so verwirklichen könnte. Vielmehr ist man ein Kind seiner Herkunft. Das ist schon immer so gewesen.

Wer mich also dort von diesen Leuten für daneben erklärt hat, der hat das wegen der Herkunft von mir und auch wegen meiner Geschichte getan. Alle anderen Gründe sind vorgeschoben und erklären die Situation keineswegs. Auch hat da keine Bemühung um eine Unterstützung oder gar um eine nachhaltige Verbesserung meiner Lebenssituation stattgefunden. So habe ich meine Zeit damit vergeudet, dort gewesen zu sein.

Meine Herkunft ist jedoch für diese Leute keineswegs bedeutsam gewesen. Sie haben über die Wertigkeiten meiner Lebensführung bestimmt, ohne mich dabei zu berücksichtigen. Sie haben nicht erkannt, wer ich gewesen bin, noch was ich gemacht habe. Da sind sie zu meinem Verhängnis geworden. 



Dokumentation

Seinen Frieden machen

Ich glaube an das, was ich verstehen kann. Meine Hoffnung beruht darauf, dass es wahr ist. Dem Obsoleten habe ich mich jedoch nicht gewidmet. Da ist es vergangen.