Genien

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Genien

Ein Bestreben des Menschen wird es sein, mit seinen Dingen in diesem Dasein gut klarzukommen. Da soll er es wissen, was er an diesen hat. Dazu kann er sie erschauen. Manchen Eindruck wird er so davon haben, was es gibt. Das kommt auch vor. Dabei soll dieser Eindruck des Gegebenen beim Menschen einer sein, welcher auf eine endliche Weise erscheint. Er weiß es, dass alles vorbeigeht. So kann er sich eine Aufmerksamkeit dafür bewahren, wenn die Dinge sich wandeln.

Es soll eine Aufgabe des Menschen sein, das bei sich Bedachte sogleich umzusetzen. Das kann man tun. So lernt er es zeitnahe zu handeln. Dazu hat er ein Recht. Aber auch ein solches Recht wird ein endliches sein, welches von seinem Umfang begrenzt ist, weil der Moment dazu vergeht. Das eigene Handeln wirkt sich derweil auf manchen Sachverhalt aus und bedingt uns selbst. So wird man als Mensch manches verlieren, aber genauso gut auch manches für sich gewinnen können.

Wir Menschen streben allesamt dem zu, was uns am Leben erhält. Da kann eine demgemäße Empfindung uns erfreuen, wenn das Dasein auf eine gutartige Weise gegeben ist und stattfindet. Diese innere Regung wird unserem Menschendasein einen lebendigen Ausdruck verleihen. Da wird uns etwas möglich sein. Das eigene Glück soll uns eine Orientierung verschaffen, wie dieses Leben anzugehen ist. Damit möchten wir bestehen. Ein solches Glück wird uns zu gönnen sein, schließlich haben wir das erforderliche Vermögen dazu auch selbst in die Wege geleitet.

Der Mensch wird allein nur für sich als ein solcher Mensch, wie er es ist, richtig aufzufassen sein. Lediglich das, was er aus einem eigenen Antrieb zu leisten vermag, hat er auch wirklich selbst bewirkt. Hat es der Mensch da aber erst einmal begriffen, dass dem so ist und das auch Gültigkeit für seine Zukunft behalten wird, dann soll er sich auch konsequent dazu verhalten. Er kann seine Einheit darin finden, es zu erkennen, wer er ist und was ihm für dieses Dasein zur eigenen Verfügung steht, während er auf seinem Weg wandelt und nach Antritten zu einem Austausch mit seinen Mitmenschen sucht. Dabei kann er über jene Mittel eines Menschen verfügen, welche für ihn selbst durch die eigene Lebensweise bestimmt sind. Dieser Austausch soll es sein, was sein Dasein bereichert.

Derweil haben wir Menschen etwas an uns, was uns zu existenten Wesen mit Persönlichkeit macht. Diese können wir bestimmen. Zu ihr soll auch unser Ansehen vor den anderen Menschen gehören. Es wird ihr Verdienst sein, was uns ausmacht. Deshalb erfahren wir gewisse Gegebenheiten in diesem Dasein, weil wir einen solchen Zugang zu den anderen Menschen dank ihr besitzen. Da können wir auch über deren Wertigkeit dank unseres Verhaltens mitbestimmen. Es bildet sich etwas an uns aus, was wir annehmen und zulassen sollen. Das macht uns aus, dass wir darum wissen.

Was aber wird das sein? - Da wären neben dem Vertrauen und der Ordentlichkeit von uns selbst auch scheinbare oder offensichtliche körperliche Gegebenheiten zu benennen. Auch solche soll es geben. Nicht ohne Grund würden wir Gesicht und Hände, Statur und Positur zu eigen haben. Solche körperlichen Gegebenheiten scheinen uns ein primäres Ansehen bei anderen Menschen zu verleihen und öffnen uns so manche Türe oder sperren eine solche überhaupt erst zu. Wir haben ebenso ein Ansehen vor uns selbst. Der Mensch erscheint in beiden Sphären gleichermaßen als der, welcher er ist.

Da tauschen wir uns mit unseren Mitmenschen darüber aus, was anliegt, und erhalten auch etwas für uns selbst dabei. Das hat Auswirkungen auf unser bestehendes Glück. Auf uns selbst fällt da manches davon zurück, für das wir einmal die eigentliche Ursache gewesen sind. Da sollen wir es versuchen, auf das Werden der Dinge keinen schädigenden Einfluss auszuüben.

Es erinnern sich uns im Leben derweil manche Episoden dieses Daseins. Wir nehmen unsere Erfolge und Niederlagen auch im Nachhinein noch wahr, weil wir unsere Lektionen zu meistern haben. Nicht ohne etwas dabei zu verspüren, können wir im Leben als Mensch so gut bestehen. Da sind wir zuweilen traurig gewesen, werden aber auch glücklich sein, wenn es sich zeigt, dass alles seinen guten Sinn behalten hat.

Phänomenales

Eine Ursache für Weiteres

Unter einem intelligenten Verhalten des Menschen versteht der Autor Schneider eine korrekte Wiedergabe der wahren Sachverhalte. Da erscheinen diese vor unserem geistigen Auge, wie sie gewesen sind. So entwickeln wir eine Vorstellung davon und möchten einen Plan dazu erstellen, was geschehen ist. Da wir allesamt Menschen sind, müssen wir auch gemeinsam miteinander auskommen. Dazu wäre es erforderlich, sich gegenseitig in Ruhe gewähren zu lassen. Es gilt dem Autor da etwas, dass keine Schwächung anderer Menschen von ihm ausgeht. Er möchte verträglich für sie sein.

Der Progress eines Menschen in diesem Dasein ist etwas Gegebenes, das abgesichert sein soll. Allein nur so wird der Einsatz dafür zu gewährleisten sein. Dann sollen die Dinge eines Menschen zurecht prosperieren, wenn man diesem auch wirklich etwas Gescheites zutraut. Da setzt man eine eigene Kraft frei und nutzt diese, um etwas zu bewegen. Da soll etwas entstehen und möglich sein.

Naturwesen, Aquarell