Genien

Impuls

Lehre vom Menschendasein

Ich habe keine Ahnung davon, wer ich bin, aber ich kann meinen Namen in einer Sprache tanzen, die Du nicht verstehen würdest. Hilft Dir das weiter?

Impuls

Links unten ist der Weg nach weg

Die Menschen haben bereits vieles getan, um sich nicht bei mir anzustecken. Offensichtlich erfreuen diese sich an etwas anderem mehr. Der Umstand, dass ich solchen Situationen nicht gewachsen bin, würde nicht allein nur mit mir zu tun haben.

Dokumentation

Spiele mit Menschen

'Was wäre der Sinn des Lebens?' - Das hat mal einer von mir wissen wollen. - 'Eine richtige Frage zu stellen, das wäre besser!' - Das soll darauf meine Antwort jetzt sein.

Buch

Genien

Ein Bestreben des Menschen wird es sein, mit seinen Dingen im Dasein gut klarzukommen. Da soll er es wissen, was er an diesen hat. Dazu kann er sie erschauen. Manchen Eindruck wird er so davon haben, was es daran zu finden gibt. Das kommt auch vor. Dabei soll der Eindruck des Gegebenen beim Menschen einer sein, welcher auf eine endliche Weise erscheint. Er weiß es, dass alles vorbeigeht und so kommt es ihm auch vor. Da kann er sich eine Aufmerksamkeit dafür bewahren und es feststellen, dass die Dinge sich wandeln.

Es soll eine Aufgabe des Menschen sein, das bei sich Bedachte sogleich in die Tat umzusetzen. Das kann man tun. So lernt er es zeitnahe zu handeln. Dazu hat er ein Anrecht. Aber auch ein solches Anrecht wird ein endliches sein, welches von seinem zeitlichen Umfang begrenzt ist, weil der Moment dazu vergeht. Das eigene Handeln wirkt sich derweil auf manchen Sachverhalt aus und bedingt uns dringend. Da wird man als Mensch manches verlieren, aber genauso gut auch manches für sich gewinnen können.

Wir Menschen streben allesamt dem zu, was uns am Leben ein Glück erhält. Das möchte eine Freude sein. Zuweilen ist aber die Traurigkeit ihr vorzuziehen. Da kann eine demgemäße Empfindung uns stark machen, weil das Dasein so auf eine gutartige Weise gegeben ist und stattfindet. Eine solche innerliche Regung wird unserem Menschendasein einen lebendigen Ausdruck verleihen. Da wird uns etwas deswegen möglich sein. Das eigene Empfinden soll uns eine Orientierung verschaffen, wie das Leben anzugehen ist. Damit möchten wir bestehen. Ein solches Gefühl wird uns zu gönnen sein, schließlich haben wir das erforderliche Vermögen dazu auch in die Wege geleitet.

Der Mensch wird allein nur für sich als ein solcher, wie er es ist, richtig aufzufassen sein. Lediglich das, was er aus einem eigenen Antrieb zu leisten vermag, hat er auch wirklich zu bewirken. Alles andere hat einen faden Beigeschmack. Hat es der Mensch da aber erst einmal begriffen, dass dem so ist und das auch Gültigkeit für seine Zukunft behalten wird, dann soll er sich auch konsequent dazu verhalten. So soll er damit umgehen. Er kann da seine Einheit darin finden, es zu erkennen, wer er ist und was ihm für das Dasein zur eigenen Verfügung steht, während er auf seinem Weg wandelt. Da wird er nach Antritten zu einem Austausch mit seinen Mitmenschen suchen. Dabei kann er über jene Mittel eines Menschen verfügen, welche für ihn durch die eigene Lebensweise bestimmt worden sind. Eine solche Eigenschaft soll es sein, was sein Dasein ausmacht.

Derweil haben wir Menschen etwas an uns, was uns zu existenten Wesen mit Persönlichkeit macht. Sie können wir bestimmen. Zu ihr soll auch unser Ansehen vor den anderen Menschen gehören. Es wird ihr Verdienst sein, dass es zu erkennen ist, was uns ausmacht. Deshalb erfahren wir gewisse Gegebenheiten im Dasein, weil wir einen solchen Zugang zu den anderen Menschen dank ihr besitzen. Da können wir auch über deren Wertigkeit dank unseres eigenen Verhaltens mitbestimmen. Es bildet sich etwas an uns aus, was wir annehmen und zulassen sollen. Das macht uns auch aus, dass wir darum wissen.

Was aber wird das sein, was wir so über uns in Erfahrung gebracht haben? - Da wären neben dem Selbstvertrauen und der Ordentlichkeit von uns auch scheinbare oder offensichtliche körperliche Gegebenheiten zu benennen. Auch solche soll es geben. Nicht ohne Grund würden wir Gesicht und Hände, Statur und Positur zu eigen haben. Solche körperlichen Gegebenheiten scheinen uns ein primäres Ansehen bei anderen Menschen zu verleihen. Sie öffnen uns so manche Türe oder sperren eine solche überhaupt erst zu. Wir haben ebenso ein Ansehen vor uns. Das sollen die beiden Phasen des eigentlich Gleichen sein, durch was wir zu bestehen lernen müssen. Der Mensch erscheint in beiden Sphären gleichermaßen als der, welcher er ist.

So führen wir unser Dasein also mit einem gewissen Maß an Gewahrsein. Da tauschen wir uns mit unseren Mitmenschen darüber aus, was anliegt. Wir teilen etwas mit und erhalten auch etwas für uns dabei. Das hat Auswirkungen auf unser bestehendes Los. Auf uns fällt da manches davon zurück, was wir preisgegeben haben. Das soll es sein, für das wir einmal die eigentliche Ursache gewesen sind. Darum wissen wir. Da sollen wir es versuchen, auf das Werden der Dinge keinen schädigenden Einfluss auszuüben.

Es erinnern sich uns im Leben derweil manche Episoden des Daseins. Wir nehmen unsere Erfolge und Niederlagen auch im Nachhinein noch wahr, weil wir nach wie vor unsere Lektionen zu meistern haben. Nicht ohne etwas dabei zu verspüren, könnten wir im Leben als Mensch so gut bestehen. Da sind wir zuweilen traurig gewesen, werden aber auch von Freude ergriffen sein, wenn es sich zeigt, dass alles seinen guten Sinn beibehalten oder einen solchen überhaupt erst für uns gewonnen hat.

Phänomenales

Eine Ursache für etwas Weiteres

Unter einem intelligenten Verhalten des Menschen versteht der Autor Schneider eine korrekte Wiedergabe der wahren Sachverhalte. Da erscheinen sie vor unserem geistigen Auge, wie sie gewesen sind. So entwickeln wir eine Vorstellung davon und möchten einen Plan dazu erstellen, was geschehen ist. Da wir allesamt Menschen sind, müssen wir auch gemeinsam miteinander auskommen. Dazu wäre es erforderlich, sich gegenseitig in Ruhe gewähren zu lassen. Es gilt dem Autor da etwas, dass keine Schwächung anderer Menschen von ihm ausgeht. Er möchte verträglich für sie sein.

Der Progress eines Menschen im Dasein ist etwas Gegebenes, das abgesichert sein soll. Allein nur so wird der Einsatz dafür dauerhaft zu gewährleisten sein. Dann sollen die Dinge eines Menschen zurecht prosperieren, wenn man ihm auch wirklich etwas Gescheites zugetraut hat. Da setzt er eine eigene Kraft frei und nutzt diese, um etwas zu bewegen. Da soll etwas dadurch entstehen und möglich sein.

Naturwesen, Aquarell